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Wir über uns

„Singet dem Herrn ein neues Lied“

So beginnt der Psalm 98. Die religiösen Texte der Psalmen sind vor allem Gebete und Lieder zu Lob, Preis und Dank Gottes, ein ‚güldenes Kleinod’, wie Luther sie nannte, die in Begleitung von Saiteninstrumenten gesungen wurden. In dieser Tradition sieht sich die Kantorei St. Willehad der Kirchengemeinde Leck: Mit Liebe und Freude am Gesang die Verkündigung der frohen Botschaft pflegen.

 

Die Geschichte unseres Chores reicht mindestens bis ins Jahr 1924 zurück, als der Lehrer Walter Hein den gemischten Chor der Kirchengemeinde Leck ins Leben rief. Seine Tätigkeit als Organist und Kantor übte er viele Jahrzehnte nebenamtlich aus. Ein ausführlicherer Rückblick ist unter Geschichte zu lesen.

 

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 Die St. Willehad-Kirche in Leck

 

Zur Kantorei St. Willehad gehören heute mehr als 50 Sängerinnen und Sänger, die auch aus dem Umland der Kirchengemeinde Leck kommen. Gute Arbeit erbringt ihre Früchte. Das Repertoire konnte vielfältig erweitert werden. Neben der Mitgestaltung von Gottesdiensten in der eigenen Kirchengemeinde gab es ein Mitwirken bei Chortagen, Jubiläen, Festen und in Gastkirchen.

 

Höhepunkte waren allerdings die eigenen Konzerte, die die Kantorei teilweise mit Unterstützung benachbarter Kirchenchöre durchführte. Hier sind besonders zu nennen die „Seligpeisungen“ (Th. Gabriel), das „Weihnachtsoratorium“ (J.S. Bach), das „Magnificat“ (A. Vivaldi), die „Markuspassion“ (R. Keiser), das „Te Deum“ (M.-A. Charpentier), der „Messias“ (G.F. Händel), “Krönungsmesse” (W. A. Mozart), das “Gloria” von (A. Vivaldi) und vor allem das “Requiem” von W. A. Mozart. 

 

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Blick in die St. Willehad-Kirche nach einem gelungenen Konzert

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